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The National Trust for Scotland hat sich die Bewahrung des kulturellen, historischen und des Naturerbes des Landes zur Aufgabe gemacht. Hierunter befinden sich auch einige Naturreservate und ein Sechstel der schottischen Munros (Berge). Der National Trust for Scotland ist eine gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisation. Mit dem Besuch der Sehenswürdigkeiten in der Obhut des Trusts unterstützen die Gäste den Erhalt und Schutz von Schottlands Natur und historischem Erbe.
Schottland-Besucher können sämtliche Sehenswürdigkeiten vom National Trust for Scotland preisgünstig und zeitlich flexibel mit nur einem Eintrittspass besichtigen. Dafür gibt es das "Discover Ticket" für Erwachsene und Familien in drei verschiedenen Gültigkeitsvarianten.

Dieses kleine, ruhige Paradies liegt südlich von Oban an der Westküste. Der Garten ist vor allem für seine Rhododendrenzucht bekannt.

Hier befindet sich das berühmten Schlachtfeld auf dem Robert the Bruce die Engländer schlug und das durch den Film Braveheart weltweit bekannt wurde.

Auf diesem berühmten Schlachtfeld in der Nähe von Inverness, für die Schotten eine Art Nationalheiligtum, fand 1746 die letzte, entscheidende Schlacht zwischen Engländern und den aufständischen Jakobiten und schottischen Clans unter der Führung von "Bonnie Prince Charlie" statt.
Durch den Sieg der Engländer endete das traditionelle Leben der Menschen in den Highlands. Im Besucherzentrum mit Ausstellung erfährt man viel Interessantes über dieses historische Ereignis.
Dieses beeindruckende Bauwerk aus dem 18.Jh. an der Südwestküste Schottlands thront als wunderschöne Felsenburg zwischen dem Meer und einem ausgedehnten Landschaftspark. Der ovale Treppenaufgang und die Waffenkammer sind nur zwei Besonderheiten. Gärten und Wälder laden zum Spaziergang ein.

Die beeindruckenden Räumlichkeiten des Palastes waren Wohnsitz der berühmten Monarchen aus der Familie der Stuarts, unter anderem auch von Mary, der schottischen Königin.
Die beeindruckende Burg im Nordosten Schottlands blickt auf eine über 800 Jahre alte Geschichte zurück. Mythen und Legenden über Schlossgeister und anderen Fabelwesen ranken sich um diese alte Festung, die viele königliche Gäste beherbergte, darunter Robert the Bruce.

Das Tal von Glencoe beeindruckt durch eine einzigartige Gebirgslandschaft und war Schauplatz eines der dunkelsten Ereignisse in der schottischen Geschichte.
Im Besucherzentrum wird neben einer interessanten Ausstellung zur Geologie, Flora und Fauna der Region die Geschichte des Tales erzählt.

Der schmale Nutzgarten, der das Herrenhaus umgibt, ist gemäß viktorianischem Vorbild rekonstruiert worden. Hier entdeckt man viele typische Pflanzen aus dem 19. Jh., von denen einige auch zum Verkauf angeboten werden. Von dem Anwesen hat man einen herrlichen Blick auf das Montrose Basin, ein ausgedehntes Naturschutzgebiet mit einem eigenen Ökosystem und außergewöhnlicher Flora und Fauna.

Das wohl schönste von Charles Rennie Mackintosh entworfene Wohnhaus. Besichtigt werden können auch Werke anderer Künstler in der Galerie. Mackintoshs Architektur setzt sich im Garten fort, der eine wunderbare Vervollständigung des Hauses darstellt.
Eine der bekanntesten Gartenanlagen der britischen Inseln, gelegen an den Ufern des Loch Ewe in den nordwestlichen Highlands. Neben einem ausgedehnten Waldgebiet finden Sie hier Rhododendron aus dem Himalaja, tasmanischen Eukalyptus und Olearia aus Neuseeland. Die Gärtnerei bietet eine Vielzahl von außergewöhnlichen Samen zum Verkauf an, die in den Stein-, Kräuter- und Küchengärten gezüchtet werden.
In dieser Museumsanlage, die erst 2010 eröffnet wurde, kann das Geburtshaus des weit über die schottischen Landsgrenzen hinaus bekannten Dichters Robert Burns besichtigt werden. Zu den über 5000 Ausstellungsstücken gehört unter anderen das Originalmanuskript von "Auld Lang Syne".
HIER finden Sie weitere Informationen zum Discover Ticket vom National Trust for Scotland!